Willkommen auf der Website der Kirchengemeinde Toestrup!

Am Sonntag 22.05.2020 um 09:30h begehen wir den Sonntag Rogate.  Kernaussage: "Betet! Laut oder leise, gemeinsam oder mit anderen, frei oder mit geprägten Worten: Betet! "

Ab Mittwoch, 19.03.22 um 18:30h werden in der Nikolaikirche in Kappeln Friedensgebete für den ganzen Pfarrsprengel stattfinden. Kurze Gebete und Worte und Lieder laden zur Einkehr ein und verbinden uns mit allen, die im Gebet Zuflucht suchen und aus eben diesem Hoffnung schöpfen.

Achtung: Am 27.11.2022 findet die Kirchengemeinderatswahl statt. Wahlvorschläge müssen bis 8 Wochen vor dem Wahltermin eingereicht werden. Wir können 10 Personen in den KGR wählen, die Pastorin ist krafft Amt Mitglied. Wahlberechtigt sind alle Gemeindemitglieder, die das 14.Lebensjahr vollendet haben. Gewählt werden können alle Gemeindemitglieder, die das 18.Lebensjahr vollendet haben und von mindestens 6 Wahlberechtigten vorgeschlagen werden und bereit sind, das Gelöbnis auf die Kirchenarbeit abzulegen.iebe Gemeinde, in den kommenden Wochen werden wir uns den Weg Jesu vergegenwärtigen:

Liebe Gemeinde,
in den kommenden Wochen werden wir uns den Weg Jesu vergegenwärtigen: ans Kreuz – ins Leben!
„Vergegenwärtigung“ - ein spannendes Wort. Wir holen etwas ins Hier und Jetzt, das sonst in der Vergangenheit gefangen, dem Vergessen preisgegeben wäre. Wenn wir wollen, dass Erinnerungen präsent bleiben, Lehren aus der Geschichte nicht verloren gehen und wir Schätze des Wissens und Glaubens, der Hoffnung miteinander teilen, dann müssen wir uns all die Geschichten immer wieder neu erzählen. Damit holen wir sie heran - können Sie befragen daraufhin, was sie heute bedeuten. Neulich las ich eine Erkläung zum jüdischen Passahfest, der Passahfeier, die Jesus am Gründonnerstag ja auch mit seinen Jüngern gefeiert hat. Es ging darum, dass damit nicht nur an den Auszug des Volkes Israel aus der Sklaverei in Ägypten erinnert wird - als ein historisches Ereignis - wie historisch es denn sein mag - sondern dass die Menschen sich auch gegenwärtig auf diesem Weg befinden: heraus aus dem Land der „Bedrückung“ - was das hebräische Wort für Ägypten bedeutet - und hin zur Friedensstadt, oder Burg des Friedens, wie man Jerusalem übersetzen kann. In der Passionszeit und zum Osterfest befinden wir uns auch auf so einem Weg: wir erinnern uns daran, dass wir befreit werden (müssen) von Dingen, Gedanken, die uns bedrücken, versklaven und wir sind auf dem Weg zum „Ort“ des Friedens. Begleitet sind wir von dem Gott der sagt: Ich bin da!, wie es der Dichter Alexander Rajcsányi in seinem Gedicht „Jahwe“ schreibt und wie wir ihn feiern in Jesus Christus, der zusagt:

Ich bin bei euch alle Tage!
Herzlich grüßt Ihre/ Eure Pastorin Bettina Sender

JAHWE
Er sei
der Gott Abrahams
Isaaks und Jacobs
hat er gesagt der
Ich bin da
Und Israels Kinder erkannten
Ihn als den der den Weg weist
und mitgeht und frei macht
und Verheißungen
einlöst
Aus den Reden der Alten
an nächtlichen Feuern
aus ihhren Seufzern und Flüchen
aus ihrem Klagen und Beten
war Er ihnen vertraut
Erloschen sind längst alle
Feuer Vor kalt leuchtenden

 

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